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Zigarette vs. E-Zigarette – Welche soll man wählen?

22. Aug 2025

Zigarette vs. E-Zigarette – Welche soll man wählen?

Rauchen ist auch in Ungarn ein seit Jahrhunderten verbreitetes Phänomen. Mit dem zunehmenden Gesundheitsbewusstsein suchen jedoch immer mehr Menschen nach Alternativen zum herkömmlichen Zigarettenrauchen. Die E-Zigarette bzw. der Vaporizer gehört heute zu den beliebtesten Alternativen. Dieser Blogartikel hilft dir, einen umfassenden Überblick über beide Rauchformen zu bekommen und die Unterschiede in Bezug auf Inhaltsstoffe, gesundheitliche Risiken und den rechtlichen Rahmen zu verstehen.

Was ist eine elektronische Zigarette?

Die elektronische Zigarette, kurz E-Zigarette, ist ein Gerät, das das traditionelle Rauchen ersetzen kann. Ihr Funktionsprinzip basiert im Wesentlichen auf Verdampfung: Eine Batterie erzeugt elektrische Energie, die in Wärme umgewandelt wird und eine Flüssigkeit (Liquid) verdampft. Dieser Dampf wird vom Nutzer inhaliert. Er ähnelt optisch dem Zigarettenrauch, entsteht jedoch nicht durch Verbrennung, wodurch deutlich weniger Schadstoffe freigesetzt werden.

Hauptbestandteile einer E-Zigarette:

  • Akku: Liefert die notwendige Energie für den Betrieb.

  • Verdampfer: Erhitzt und verdampft die Flüssigkeit.

  • Tank (Liquid-Tank): Enthält das E-Liquid.

  • E-Liquid: Die Flüssigkeit, die Nikotin, Propylenglykol (PG), pflanzliches Glycerin (VG) und Aromastoffe enthalten kann.

Es gibt verschiedene Arten von E-Zigaretten: Einwegmodelle, nachfüllbare Geräte, Einsteiger- oder Fortgeschrittenenmodelle. Sie unterscheiden sich in Aufbau und Nutzung, das Grundprinzip ist jedoch gleich.

Herkömmliche Zigarette: Inhaltsstoffe und Wirkungen

Die klassische Zigarette besteht aus in Papier gerollten Tabakblättern, die angezündet und deren Rauch inhaliert wird. Dabei handelt es sich jedoch nicht um reinen Tabak – während der Herstellung werden zahlreiche gesundheitsschädliche Stoffe hinzugefügt.

Wichtigste Inhaltsstoffe:

  • Nikotin: Stark abhängig machendes Alkaloid.

  • Teer: Entsteht bei der Verbrennung, stark krebserregend.

  • Schwermetalle: Zum Beispiel Arsen, Blei, Cadmium.

  • Formaldehyd, Kohlenmonoxid, Benzol: Allesamt bekannte Karzinogene.

Bei der Verbrennung entstehen über 7.000 chemische Verbindungen, von denen mindestens 70 nachweislich krebserregend sind. Regelmäßiges Rauchen erhöht zudem das Risiko für Herz-Kreislauf-, Atemwegs- und zahlreiche weitere Erkrankungen.

Elektronische Zigarette: Inhaltsstoffe und gesundheitliche Aspekte

Viele wissen nicht, dass der von der E-Zigarette erzeugte „Rauch“ in Wirklichkeit Dampf ist, der durch die Verdampfung eines speziellen Liquids entsteht. Schauen wir uns die Bestandteile eines hochwertigen E-Liquids an.

Bestandteile eines E-Liquids:

  • Propylenglykol (PG): Farblose, geruchlose und geschmacksneutrale Flüssigkeit, die auch in der Lebensmittelindustrie verwendet wird. Sie ist ein guter Trägerstoff für Aromen und erzeugt Dampf.

  • Pflanzliches Glycerin (VG): Pflanzlichen Ursprungs, ebenfalls lebensmitteltauglich. Es erzeugt dichteren Dampf und hat einen leicht süßlichen Geschmack.

  • Aromen: Bestimmen den Geschmack des Liquids und sind meist lebensmitteltauglich.

  • Nikotin: Optional enthalten, auch nikotinfrei erhältlich.

Hochwertige E-Liquids bestehen ausschließlich aus Rohstoffen in Lebensmittelqualität. Marken wie Vapepie halten sich strikt an die EU-TPD-Richtlinie (Tobacco Products Directive), wodurch alle Inhaltsstoffe transparent und kontrolliert sind.

Gesundheitliche Aspekte:

Der größte Vorteil der E-Zigarette gegenüber der herkömmlichen Zigarette ist, dass sie Nikotin ohne Verbrennung bereitstellt. Es entstehen kein Teer, kein Arsen, kein Blei und keine anderen krebserregenden Verbrennungsprodukte.

Nach aktuellen Studien kann die Nutzung von E-Zigaretten die Belastung durch Schadstoffe im Vergleich zum Rauchen um bis zu 95 % reduzieren. Dennoch ist wichtig zu betonen, dass E-Zigaretten nicht völlig risikofrei sind – insbesondere bei minderwertigen Liquids aus unseriösen Quellen oder bei falscher Anwendung.

Häufige Frage: Was ist gesünder – Zigarette oder E-Zigarette?

Viele möchten wissen, welche Option die weniger schädliche ist. Zahlreiche Gesundheitsorganisationen, darunter Public Health England und auch Fachgesellschaften, sind sich einig, dass E-Zigaretten im Vergleich zu herkömmlichen Zigaretten deutlich geringere Gesundheitsrisiken aufweisen.

Wichtig bleibt jedoch: Die E-Zigarette ist nicht „gesund“, sondern lediglich eine potenziell weniger schädliche Alternative für Menschen, die nicht vollständig mit dem Rauchen aufhören können oder wollen.

Nutzererfahrungen und Meinungen

Viele Anwender berichten, dass sich ihr Wohlbefinden nach dem Umstieg auf die E-Zigarette deutlich verbessert hat und sie klassische Zigaretten ganz aufgegeben haben. Positiv hervorgehoben werden die große Geschmacksvielfalt, die individuelle Anpassbarkeit der Liquids sowie die geringere Reizung der Atemwege.

Hauptvorteile:

  • Kein unangenehmer Geruch, weniger Verfärbungen an Zähnen.

  • Weniger Husten, freieres Atmen (im Vergleich zum Rauchen).

  • Langfristig oft kostengünstiger.

Nachteile:

  • Für Einsteiger kann es schwierig sein, die richtige Nikotinstärke und den passenden Geschmack zu finden.

  • Risiken bei falscher Nutzung oder bei minderwertigen, illegalen Liquids mit unbekannter Zusammensetzung.

Rechtlicher Rahmen und Regulierung

In Ungarn ist die Regulierung von E-Zigaretten streng. Verkauf und Erwerb sind nur für Personen ab 18 Jahren erlaubt. E-Zigaretten und Liquids dürfen ausschließlich in Apotheken und staatlichen Tabakgeschäften verkauft werden. Die Produkte müssen zertifiziert und korrekt gekennzeichnet sein, inklusive detaillierter Inhaltsstoffangaben.

In geschlossenen öffentlichen Räumen – etwa in Restaurants, Schulen oder öffentlichen Einrichtungen – ist die Nutzung von E-Zigaretten ebenfalls verboten, ähnlich wie bei herkömmlichen Zigaretten. Die EU-TPD-Richtlinie zählt zu den strengsten weltweit: Sie begrenzt den maximalen Nikotingehalt, regelt die Zusammensetzung der Liquids und schreibt eine transparente Deklaration vor.

Abschließende Gedanken

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die E-Zigarette keine vollständig gesunde Alternative ist, jedoch deutlich weniger Schadstoffe enthält als die herkömmliche Zigarette, da keine Verbrennung stattfindet und somit kein Teer oder krebserregende Schwermetalle entstehen. Die Hauptbestandteile von E-Liquids – PG, VG und Aromen – können bei vertrauenswürdigen Herstellern lebensmitteltauglich sein. Produkte von Vapepie entsprechen beispielsweise den EU-TPD-Vorgaben.

Für Menschen, die mit dem Rauchen aufhören möchten, kann die E-Zigarette eine Übergangslösung sein. Die beste Entscheidung für die Gesundheit bleibt jedoch der vollständige Rauchverzicht. Wichtig ist in jedem Fall, geprüfte Qualitätsprodukte zu wählen und die Gebrauchsanweisungen einzuhalten. Kaufe stets bei zertifizierten, vertrauenswürdigen Marken.

Quellen und weiterführende Informationen:

Wir hoffen, dass dieser Artikel dir bei der Entscheidung zwischen Zigarette und E-Zigarette hilft. Bei weiteren Fragen wende dich an Fachpersonal oder besuche einen vertrauenswürdigen Fachhandel.

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